Von Familie bis Wandel: Das Programm der 68. Nordischen Filmtage Lübeck ist online!

Lübeck, 13. Oktober 2026. Die Filmauswahl der Nordischen Filmtage Lübeck 2026 ist komplett. Fünf Tage lang – vom 4. bis 8. November – wird die Hansestadt einmal mehr zum Heimathafen für aktuelle Filme aus Europas Norden und Nordosten – mit herausragenden und preisgekrönten cineastischen Entdeckungen und Menschen, die das Kino verändern.

 

Erstmals werden Programm, Schwerpunkte, Neuerungen und Höhepunkte des Festivals zusätzlich als Podcast präsentiert, der ab heute, 13. Oktober, auf allen gängigen Plattformen bereitsteht. Das Gesamtprogramm ist ab sofort unter www.nordische-filmtage.de online verfügbar. Die 68. Nordischen Filmtage Lübeck finden vom 4. bis 8. November 2026 statt, am 3. November mit dem Ocean Day ein zusätzlicher Festivaltag im InfinityDome. Das Festival zeigt 186 Filme aus Nord- und Nordosteuropa und dem Norden Deutschlands, präsentiert in Lübecker Spielstätten in rund 250 Vorstellungen, davon 33 im Rahmen des Schulkinos. Flankiert wird das vielseitige Programm von rund 30 Veranstaltungen. Inhaltlich erzählen viele Beiträge der zehn Festivalsektionen in diesem Jahr von Familie, Veränderung oder Wandel, was sich zugleich im Festival selbst spiegelt. Bereits vorab wurde das Programm der Retrospektive, der Hommage, der Ehrenpreis für Anne Lajla Utsi und der Eröffnungsfilm mit der deutschen Premiere von Ulya (2026, OT: Uļa) des Regisseurs Viesturs Kairišs am 4. November bekanntgegeben.

 Nordische Filmtage Lübeck 2026: Welt im Wandel, Welt verstehen

„Die Welt verändert sich im schwindelerregenden Tempo. Kultur, Kino und Filmfestivals können uns helfen, diese Welt im Wandel zu verstehen. Sie geben uns im besten Falle sogar Impulse, um sie zum Guten zu verändern. Zugleich lebt das Festival den Wandel, war immer schon eine Bühne für neue Talente, für filmische Innovationen und sektionsübergreifende Formen. Wir verstärken die barrieresenkenden Angebote und schaffen neue Zugänge zum Programm. Und die Frage, wie Menschen auf all die Umbrüche reagieren, lässt sich ganz wunderbar mit unseren Filmgästen und dem fantastischen Publikum diskutieren“, so Hanna Reifgerst. Als neue Künstlerische Leiterin der Nordischen Filmtage Lübeck verantwortet sie zum ersten Mal die Sektionen „Spielfilme“, „Dokumentarfilme“ und „Specials“.

 Das Thema Familie in allen Facetten steht im Zentrum der Retrospektive „Buddenbrooks p:reloaded“, bereichert durch die Ausstellung „Family Affairs“ des Buddenbrookhauses (ab 30. Oktober 2026 im St. Annen-Museum). Auch in zahlreichen aktuellen Filmen – ob im Cannes-Preisträger Fjord (2026) von Cristian Mungiu über eine strenggläubige rumänisch-norwegische Familie (Goldene Palme 2026) oder dem finnischen Dokumentarfilm The Arctic Circle of Lust (2026, OT: Pohjoinen intohimo) von Markku Heikkinen – spielt Familiendynamik eine große Rolle. Auch die Hommage, kuratiert von Ehrenpreisträgerin Anne Lajla Utsi, wirft einen neuen Blick auf die Familie und die (filmische) Kultur der Sámi. Die Leiterin des International Sámi Film Institute wird am 4. November im Rahmen der Eröffnung mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet. Sie steht exemplarisch für den Festivalschwerpunkt Sápmi und hat einen wichtigen Anteil daran, die Filmkultur des einzigen völkerrechtlich anerkannten indigenen Volkes in der EU und Skandinavien weltweit sichtbar zu machen. Nils Gaup, Regisseur des legendären Films Pathfinder (1987, OT: Ofelaš), der als bedeutender internationaler Durchbruch des sámi Kinos gilt und Teil der Hommage ist, wird die 
Laudatio halten.

Zahlreiche Filme werden in deutscher, europäischer Premiere oder Weltpremiere gezeigt. Das Programm reicht von Debüts und Wiederentdeckungen (z.B. Novemberkatzen von Sigrun Koeppe aus dem Jahr 1986, frisch restauriert, mit Jürgen Vogel in seiner ersten Rolle) bis zu großen Highlights der Festivalsaison wie Fjord oder Brace your heart (2026, OT: Garrat Du Váimmu) von Amanda Kernell. Geboten wird auch experimentelles oder frisches, faszinierendes Kino für Kinder und Jugendliche, etwa der Dokumentarfilm The Mystery Package (2026, OT: Mysteriepakken) der Norwegerin Silje Evensmo Jacobsen, bei dem es weihnachtlich wird. Beim Festival werden zahlreiche Gäste erwartet, darunter Jürgen Vogel, Donata Wenders, Monika Treut, Klaus Härö, Nils Gaup oder Inunnguaq Petrussen, CEO des grönländischen Filminstituts.

Dreaming of Streaming: Das Festival wird erneut zu den „Nordischen Streamtagen“, denn vom 4. bis 15. November 2026 sind über die Hälfte des Festivalprogramms auch online zu sehen unter: online.nordische-filmtage.de. Teil des umfangreichen VoD-Angebots sind auch die sechs Serien aus Dänemark, Schweden, Finnland und Norwegen.

Viele Extras: Ocean Day, Konzert, Museumsbesuch – und Neues zu den Preisen

Das Festival bietet eine Vielzahl begleitender Veranstaltungen und Kooperationen – und guter Nachrichten. Erstmals vergeben die Nordischen Filmtage Lübeck 11 Filmpreise im Wert von 70.000 Euro. Möglich gemacht hat dies die Gemeinnützige Sparkassenstiftung zu Lübeck, die das Preisgeld für den Kinder- und Jugendfilmpreis auf 7.500 Euro erhöht hat. Besonders erfreulich: Das SUPERKUNSTFESTIVAL und das THEATER LÜBECK übernehmen ab sofort die Preispartnerschaften für die Preise der Kinder- und Jugendjurys.

Geschäftsführerin Susanne Kasimir: „Ich danke allen Partner:innen, Förder:innen und Menschen, die die Nordischen Filmtage Lübeck mit ihrem Engagement und Beiträgen erst möglich machen. Die Nordischen Filmtage Lübeck sind ein einzigartiges Schaufenster für die nordische und baltische Filmlandschaft. Als Hansestadt Lübeck sind wir das Tor zur Ostsee und sehr eng mit Skandinavien und dem Baltikum verbunden. Nicht nur deshalb kommen hier Filmemacher:innen, Branche und Publikum gerne zusammen – und bringen nordische Filmkultur zum Leuchten.“ Die 68. Nordischen Filmtage sind für Susanne Kasimir das siebte und letzte Festival als Geschäftsführerin, bevor sie zum 1. Mai 2027 in den Ruhestand geht. Besonders wichtig ist ihr, das Festival als Standortfaktor und mit der damit verbundenen Wertschöpfung zu betrachten. Sie freut sich: „In Kooperation mit dem Theater Lübeck läuft aktuell eine sog. Umwegrentabilitätsstudie zur (Regional-) Wirtschaftlichkeit unserer beider Institutionen.“ Deren Ergebnisse werden im Frühjahr nächsten Jahres vorliegen. Während des Festivals findet hierzu eine persönliche Besucher:innenbefragung statt.

Gleich am 3. November bekommen die Besucher:innen zum Auftakt einen sechsten Festivaltag, den „Ocean Day“, geschenkt: Dank einer Spende der Possehl-Stiftung geht es bei freiem Eintritt einen Tag lang um den Schutz der Ozeane, mit 360°-Filmen sowie wissenschaftlichen und künstlerische Perspektiven. Den Auftakt bietet ein Kick-off mit Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau anlässlich der Bewerbung der Hansestadt Lübeck als „Meeresschutzstadt“.

Ein Stummfilmkonzert mit Live-Musik zu Gerhard Lamprechts „Buddenbrooks“-Verfilmung von 1923 (Retrospektive) unter der Leitung von Prof. Franz Danksagmüller erwartet die Gäste am Sonntag, 8. November 2026, in der Musikhochschule Lübeck.

In Kooperation mit den Lübecker Museen stehen auf dem Programm: ein Gespräch zum Hommage-Beitrag Homecoming über die Rückgabe von Sámi-Kulturgütern (5.11.2026, Museum für Natur und Umwelt) sowie eine Führung durch die Interimsausstellung „Family Affairs“ des Buddenbrookhauses (Start: 30. Oktober; Führung am 8. November 2026 im Museum St. Annen).

Auf die Plätze, fertig, Tickets! Ab 24. Oktober um 15:00 Uhr online

Rund um den Festivalbesuch gibt es weitere Veränderungen wie die Neustrukturierung des Preistarifs. Susanne Kasimir: „Natürlich war eine Preiserhöhung unvermeidbar, doch letztendlich möchten die Nordischen Filmtage ja mehr Menschen in die Kinos holen.“ Es gibt 50 %-ige Ermäßigungen, es gibt keine Erhöhung für Kinder und Jugendliche, und auch das Schulkino ist weiterhin kostenlos und beinhaltet sogar die Anfahrt mit dem ÖPNV. Das neue festivaleigene Ticketsystem seit letztem Jahr bedeutet auch keine Vorverkaufsgebühr von 10 % mehr beim Onlinekauf. Zugleich gibt es den Vorverkauf auch nur online. Der Vorverkaufsstart ist am Samstag, 24. Oktober, ab 15:00 Uhr. „Was bedeutet das? Kein Schlangestehen mehr – auch wenn dies für viele eine über viele Jahrzehnte liebgewordene Gewohnheit gewesen ist. Für gemeinsame Treffen unter Filmfans bietet der Freundeskreis der Nordischen Filmtage viele Möglichkeiten“, so Susanne Kasimir.

Während des Festivals können Tickets weiterhin an den Kassen der Nordischen Filmtagen im CineStar Stadthalle erworben werden. Dieser Verkauf ist ausschließlich bargeldlos. Damit das Festival auch für alle „passt“, gibt es drei neue Festivalpässe: Für Schüler:innen, Auszubildende und Studierende den Stuzubi-Pass, den Familien(s)pass nicht nur für Familien und für Gruppenbesuche einen Pass für die Spätschicht – alles mit attraktiven zusätzlichen Vergünstigungen und einem vereinfachten digitalen Ticketverkauf. Und: Für die Kulturtafel e.V. stellt das Festival wieder ein großzügiges Ticket-Kontingent zur Verfügung, die Freitickets werden über die Kulturtafel in Lübeck vergeben. Ein weiterer Pluspunkt: Wer ein Ticket der Nordischen Filmtage vorlegt, erhält im gesamten November 20 % Rabatt auf das Tagesticket der Lübecker Museen.

Programm & Preise

2026 umfasst das Filmprogramm der Nordischen Filmtage Lübeck zehn Festivalsektionen mit Lang- und Kurzfilmen, Serienformaten und immersiven Werken aus dem Norden und Nordosten Europas. Die Wettbewerbe zeigen 13 Spielfilme und zwölf Dokumentarfilme. Die Specials umfassen fünf Werke, die Nordic Shorts 26 Kurzfilme, darunter 13 dokumentarische Arbeiten. Das Filmforum präsentiert 34 Werke aus Schleswig-Holstein und Hamburg, davon 16 Langfilme und 18 Kurzfilme. Die Sektion Young Audience richtet sich mit 42 Beiträgen an das junge Publikum: elf Spielfilme, drei Dokumentarfilme, elf Animationsfilme und 17 Kurzfilme, darunter zwölf im Schulkino. Immersion 360° zeigt 36 Werke. Die von Anne Lajla Utsi kuratierte Hommage versammelt neun Filme, darunter fünf Langfilme und vier Kurzfilme. Die Retrospektive umfasst elf Filme.

Zahlreiche Filme sind nominiert für die elf Jury- und Publikumspreise, die – ausgewählt von 11 Jurys – am Samstag, 7. November im Rahmen der glanzvollen Filmpreisnacht im Theater Lübeck verliehen werden. Die Stipendiat:innen des 4. Lübecker Drehbuchstipendiums werden im Rahmen der Eröffnung am 4. November verkündet. 

Zu den bereits veröffentlichten Programmen zur Hommage und Retrospektive sowie Ehrenpreis und Eröffnungsfilm kommen diese weiteren Sektionen:

Erstmals kuratiert von Dascha Petuchow zeigt die Sektion „Young Audience“ die gesamte Bandbreite filmischen Erzählens für Kinder und Jugendliche, in Spielfilmen, Debüts, Kurzfilmen oder dokumentarischen Formen. Thematisch spielen auch hier Veränderungen eine Rolle, ob gesellschaftlich oder ökologisch. Genauso Zugehörigkeit, Beziehungen und Gemeinschaft.

Das „Filmforum“ legt seinen Schwerpunkt traditionell auf neue Talente, Debüts und den Filmstandort Norddeutschland. Junge Kreative zeigen ihre Arbeiten aus der Region, entstanden unter anderem aus der Nordlichter-Initiative von NDR und MOIN sowie Kurzfilme aus dem MOIN-Talents-Programm. Dazu gesellen sich Weltpremieren und internationale Produktionen mit enger Verbindung zu Schleswig-Holstein und Hamburg.

Die Sektion „Nordic Shorts“ bleibt ein idealer Ort für die kreative Konzentration von Kino, Experiment und Diskurs. Im Programm sind Neuentdeckungen mit unterschiedlichen filmischen Handschriften, ob politisch oder formal vielfältig. Nicht zu vergessen: der Kurzfilm-Samstag am 7. November im Koki – der perfekte Anlaufpunkt für Fans der kurzen Form, die auf die Macher:innen treffen wollen.

Mit den sechs Serien im Programm 2026, präsentiert sowohl auf großer Leinwand als auch vollständig im Streaming-Angebot, verweist das Festival einmal mehr darauf, wie sehr Serien kreative Räume öffnen können für unterschiedliche audiovisuelle und vertiefende Erzählformen.

In der Sektion „Immersion 360°“ im InfinityDome spielen Natur, Ökologie und die Wahrnehmung von Umwelt eine zentrale Rolle. Neue Stimmen aus dem künstlerischen Nachwuchs kommen aus dem Labor für Immersive Medien der TH Lübeck, der Animationsklasse der Universität Kassel und dem Programm „Swedish Fulldome Shorts“. Neben audiovisuellen Live-Performances und hybriden Formaten ist Island erstmals mit einer Fulldome-Arbeit vertreten.

Die 16. Lübeck Meetings stehen wieder ganz im Zeichen von Zukunftsthemen der Branche und bieten Raum für Austausch und länderübergreifende Vernetzung. Die Lübeck Meetings richten sich nicht nur Fachbesucher:innen, auch die Öffentlichkeit ist eingeladen, einen großen Teil der Fachveranstaltungen zu verfolgen und an den Gesprächen – ob über Film, neue Erzählformen und Entwicklungen – aktiv teilzunehmen. Im Programm „Future North“ werden zum vierten Mal Projekte aufstrebender Regietalente aus strukturell unterrepräsentierten Regionen Nord- und Nordosteuropas vorgestellt. Weiterhin im Fokus stehen in diesem Jahr die Themen Serien, nachhaltiges Produzieren oder immersive Medien und Creative XR. Auch das 2025 gestartete deutsch-dänische Projekt „Borderland Film Talent Forum“ zur Entwicklung transnationaler Kurzfilme wächst weiter, genauso wie das 13. „Lübeck Film Studies Kolloquium“, eine Kooperation zwischen den Nordischen Filmtagen und dem Journal of Scandinavian Cinema. Mit dem neuen Format FOCUS NORD wird in einem Fachforum die für 2027 geplante Wertschöpfungsstudie diskutiert, für die während des Festivals 2026 Daten erhobenen werden.

Barrieresenkende Maßnahmen

Zusätzlich zu den bestehenden Angeboten (u.a. Mobilitätshilfen, Unterstützung beim Ticketing und sensorisch angepasste Screenings) baut das Festival seine Angebote für einen möglichst barrierearmen Festivalbesuch weiter aus. So werden u.a. auch 2026 wieder ausgewählte Filme eigens mit deutschen Untertiteln für gehörlose und schwerhörige Menschen (SDH) versehen und Vorstellungen mit Audiodeskription angeboten. Bei neuen Pilotprojekten kommt erstmals eine Höranlage zum Einsatz (KOLK 17) und die Eröffnung und Filmpreisnacht wird live untertitelt (Deutsch und Englisch).

Pressematerialien

Für Pressevertreter:innen stehen Programminformationen, Vorführzeiten und Filmstills und Fotos im Downloadbereich auf der Website zur Verfügung. Anfragen sind über die E-Mail presse@nordische-filmtage.de möglich. Mehr News und Fotos gibt es zudem auf den Social-Media-Plattformen Instagram und Facebook.

Kontakt Presse:

Hansestadt Lübeck – Nordische Filmtage Lübeck

Nikola Mirza, Friederike Schön

presse@nordische-filmtage.de

+49 (0)451 122 1331

 

Die 68. Nordischen Filmtage Lübeck finden vom 4. bis 8. November 2026 statt.

Erstmals 1956 veranstaltet, zählen die Nordischen Filmtage Lübeck zu den traditionsreichsten Filmfestivals weltweit. Sie sind das einzige große Publikumsfestival sowie wichtiger Treffpunkt für die Filmbranche in Deutschland und Europa, das sich ganz auf die Präsentation von Filmen aus dem Norden und dem Nordosten des Kontinents spezialisiert hat. Die Nordischen Filmtage Lübeck sind eine Veranstaltung der Hansestadt Lübeck und werden unterstützt vom Land Schleswig-Holstein, von Creative Europe MEDIA, von der Possehl Stiftung, der Gemeinnützigen Sparkassenstiftung und den Wessel Stiftungen, vom Freundeskreis der Nordischen Filmtage e.V. und dem NDR als Medienpartner. Hinzu kommen zahlreiche weitere Partner und Sponsoren: CineStar, Stadtwerke Lübeck, STAWAG Stadtwerke Aachen AG, Sudden Death, Gradwerk, skanbo, Diakonie Nord Nordost, die Grundstücks-Gesellschaft Trave, Convotis, tsj-architekten gmbh, Waldzimmer, Theater Lübeck, MOIN Filmförderung, Kaufmannschaft zu Lübeck, Norwegische Botschaft, Die Gemeinnützige, Superkunstfestival, Ver.di, Ev.-Luth.-Kirchenkreis Lübeck, Baltic Films, Deutscher Verband Frau und Kultur e.V., von Keller-Stiftung, und die Veranstaltungsorte CineStar Stadthalle und filmhaus, Kommunales Kino KOKI, KOLK 17, Theater Lübeck, InfinityDome, Europäisches Hansemuseum, Musikhochschule Lübeck und Dom zu Lübeck.

Nahaufnahme Ejya und ein Rentier