Jurys der 63. Nordischen Filmtage Lübeck

Bei den 63. Nordischen Filmtagen Lübeck werden in verschiedenen Sektionen zehn Filmpreise im Wert von insgesamt 58.000 Euro durch Jurys bzw. das Publikum vergeben:

Wettbewerb Spielfilme:

Wettbewerb Dokumentarfilme:

Filmforum (Kurzfilme):

Kinder- und Jugendfilme:

Sektionsübergreifend:

Wettbewerb Spielfilme

Jury NDR-Filmpreis

Der mit 12.500 Euro dotierte NDR-Filmpreis wird seit 1990 an einen „Spielfilm von besonderer künstlerischer Qualität“ verliehen. Er soll „in einer eigenständigen schöpferischen Sprache die Gesellschaft widerspiegeln und ästhetisch wie inhaltlich neue Perspektiven eröffnen“.

Roshanak Behesht Nedjad (DE) – Produzentin

Roshanak Behesht Nedjad arbeitet seit über 20 Jahren als Produzentin. Ihre Filme gewannen mehr als 30 Preise, darunter die Goldene Lola und den Prix Europe Iris. Der Fokus ihrer Firma In Good Company liegt auf internationalen Koproduktionen und intelligenter Unterhaltung. Ihr letzter Film, „Mission Ulja Funk“, wurde auf der Berlinale 2021 uraufgeführt und hat bereits sieben Preise, darunter die Auszeichnung als bester Kinderfilm beim Goldenen Spatz, bekommen. Roshanak ist Mitglied der deutschen wie auch europäischen Filmakademie, EAVE-Absolventin und -Group Leader.

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 Luc Feit (LU) – Schauspieler

 

Luc Feit gab nach seiner Ausbildung an der HMDK in Stuttgart sein Bühnendebüt an der Volksbühne in Berlin. Einem breiten Fernsehpublikum wurde er durch die Anwaltsserie „Edel und Starck“ bekannt. Seit 2018 ist Luc Feit an der Seite von Maria Furtwängler und Florence Kasumba festes Mitglied des Göttinger „Tatorts“. 2020 war er in einer tragenden Rolle der dritten Staffel des ARD/SKY-Serienerfolgs „Babylon Berlin“ zu sehen, die im selben Jahr die Rose d’Or als beste Dramaserie gewann. Im Jahr 2002 war Luc Feit der Shooting Star der Berlinale.

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 ©Mirjam Knickriem

 Christian Granderath (DE) – Fiction-Chef beim NDR

Christian Granderath studierte Geschichte und Germanistik in München. Bis 1996 war er Fernsehfilm-Redakteur beim SWF, bevor er als Produzent in Köln tätig wurde und dort das Büro von TeamWorx übernahm. Im September 2010 wurde er Leiter der Abteilung Film, Familie & Serie beim NDR. Seine Filmografie umfasst „Tatort“-Produktionen wie „Verbrannt“ (2015), Fernsehfilme wie „Sörensen hat Angst“ (2020) oder „Das Geheimnis des Totenwaldes“ (2020) und Kinofilme wie „Lieber Thomas“ (2021). Zusammen mit Stefan Brandt und Manfred Hattendorf ist er Herausgeber der bei Suhrkamp erschienenen Anthologie „2029 – Geschichten von Morgen“.

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 Louise Vesth (DK) – Produzentin

Louise Vesth gilt als eine der führenden Filmproduzentinnen Dänemarks. Ihr Studium an Den Danske Filmskole schloss sie 2001 ab, im selben Jahr begann sie für Zentropa zu arbeiten. Vesth produzierte Lars von Triers Filme von „Melancholia“ bis „The House that Jack Built“ und steht hinter fünf der größten dänischen Kassenschlager des letzten Jahrzehnts. Insgesamt hat sie bisher mehr als 25 Titel produziert, zuletzt Christoffer Boes „Smagen af sult“.

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 Wendy Mitchell (UK) – Journalistin, Moderatorin, Beraterin für Filmfestivals

Wendy Mitchell ist Journalistin, Moderatorin und Beraterin für Filmfestivals. Für Screen International berichtet sie als Redakteurin und Korrespondentin über das nordische Kino, sie scoutet nordische Filme für San Sebastian und berät das Internationale Filmfestival Rotterdam sowie das Zürich Film Festival. Auch für den European Film Market der Berlinale, den Marché du film Cannes, EAVE, First Cut Lab, The National Film and TV School war sie als Referentin, Mentorin und Beraterin tätig. Ihre Website ist filmwendy.com.

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Jury Kirchlicher Filmpreis Interfilm

Der Kirchliche Filmpreis Interfilm ehrt einen Spielfilm, dem es „mit wirklicher künstlerischer Begabung gelingt, ein menschliches Verhalten oder Zeugnis zum Ausdruck zu bringen, das mit dem Evangelium in Einklang steht, oder die Zuschauer für spirituelle, menschliche oder soziale Fragen und Werte sensibilisiert“. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert, gestiftet vom Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg.

Ingrid Glatz-Anderegg (CH) – Mitbegründerin von INTERFILM Schweiz

Ingrid Glatz-Anderegg: Theologiestudium in Freiburg/Üechtland, Staatsexamen und Ordination in Bern. Bis 2018 Pfarrerin in Aarwangen. Mitveranstalterin des Kirchenkinos mit Filmvorführungen für Schweizer Pfarrer:innen. Mitbegründerin von INTERFILM Schweiz, seit 2019 Vize-Präsidentin von INTERFILM international. Festivaldelegierte für das CineFest Miskolc International Film Festival und Locarno Film Festival. Zurzeit schreibt sie an einer Doktorarbeit über Theologie und Film.

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Gunthars Laucis (EE/LV) – Produzent

Gunthars Laucis ist freier Produzent, Media Consultant und Media Manager. Studierte Grafikdesign und Malerei in Janis Rozentals College of Arts und an der Kunstakademie Lettlands. Mit dem Startup-Unternehmen RUUT Pictures in Tallinn schlug er den Weg in die Filmbranche ein. Neben „Made in Estonia“ (2003) produzierte er Filme wie „Monotony“ (2007) und „Kolka Cool“ (2011). Zur Zeit entwickelt er VR-Medien beim ersten Nordischen VR-Freizeitpark, der PROTO Invention Factory.

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 ©Mirjam Knickriem

Inga Meißner (DE) – Pastorin

Inga Meißner absolvierte das Vikariat in Hamburg-Stellingen sowie in der Diakonie Alten Eichen. 2011-2015 Pastorin in Lauenburg/Elbe. Sie liebt die Stadt Lübeck seit vielen Jahren und arbeitet hier seit 2016 als Pastorin – erst in der Paul-Gerhardt-Gemeinde, jetzt in der St. Marien Kirche. Hier entwickelte sie neue Formen des Predigens innerhalb des „Projekt: segensreich“.

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Morten Sternberg (DK) – Pastor

Morten Sternberg ist Pastor der Sundby-Kirche, Kopenhagen. Vorsitzender des Verbandes „Kirche und Film“ (Kirke og Film) und hat sich bereits während seines Theologiestudiums mit dem Glauben im Film beschäftigt. Spezialisierung unter anderem auf die Darstellung von Priestern im dänischen Film des 20. Jahrhunderts. Als Cineast illustriert er gern christliche Ideale anhand von Arthouse- und Blockbuster-Filmen.

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Jury Baltischer Filmpreis

Die Filmschaffenden aus den baltischen Republiken stifteten 1991 einen Filmpreis für einen herausragenden Spielfilm aus den nordischen Ländern. Mittlerweile wird der Preis von Baltic Films verliehen, der Dachorganisation der Filminstitutionen in Estland, Lettland und Litauen. Seit 2017 ist der Preis mit einem Preisgeld ausgestattet, von 2021 an beträgt dieses 3.000 Euro.

Inga Blese (LV) – National Film Centre of Latvia

Inga Blese studierte Wirtschafts-, Politikwissenschaft, Philosophie und Kulturplanung in Riga, Budapest und Leicester. Bevor sie 2018 beim National Film Centre of Latvia als Leiterin der Abteilung Produktion und Entwicklung anfing, arbeitete sie mehr als zehn Jahre lang als Programmkuratorin bei der State Culture Capital Foundation of Latvia. Dort kuratierte sie verschiedene Förderprogramme für Kultur, darunter auch solche, die Programme im Filmbereich unterstützen.

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Irma Šimanskytė (LT) – Lithuanian Film Centre

Irma Šimanskytė ist seit 2015 Leiterin der Abteilung Filmproduktion im Lithuanian Film Centre. Zuvor arbeitete sie vier Jahre lang als Kulturbeauftragte in Italien. Sie kuratierte litauische Filmprogramme für verschiedene Filmveranstaltungen im Ausland und hat in der litauischen Kulturpresse Kritiken über internationale Filmfestivals verfasst. Irma Šimanskytė studierte Sprach- und Literaturwissenschaften, Filmkritik und -theorie an der Universität Vilnius, an der Freien Universität Berlin und an der Università Roma Tre.

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Piret Tibbo-Hudgins (EE) – Produzentin, Estonian Film Institute

Piret Tibbo-Hudgins studierte Film- und TV-Produktion am Gerassimow-Institut für Kinematografie in Moskau und ist seit über 25 Jahren als Produzentin von Spiel- und Dokumentarfilmen international tätig. Daneben produzierte sie Musik fürs Theater und arbeitete als Musikkritikerin. Sie ist Dozentin für Dramaturgie und Management audiovisueller Medien an der Universität Tallin und seit 2013 Leiterin der Produktionsabteilung des Estnischen Filminstituts sowie Estlands Repräsentantin im Eurimages Board.

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Publikumspreis der Lübecker Nachrichten

Die größte Jury des Festivals. Der wurde 1979 von den „Lübecker Nachrichten“ gestiftet und ist mit 5.000 Euro dotiert. Das Kinopublikum entscheidet per Online-Abstimmung über die Preisvergabe an einen Spielfilm.

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Wettbewerb Dokumentarfilme

Jury Dokumentarfilmpreis des DGB Bezirk Nord

Seit 1991 vergibt eine Jury aus Mitgliedern der Lübecker Gewerkschaften den Dokumentarfilmpreis des Festivals, an diese Tradition knüpft der DGB Bezirk Nord an. Ausgezeichnet werden soll ein „sozialpolitisch besonders engagierter Dokumentarfilm, der sich mit den Veränderungen und Herausforderungen unserer Gesellschaft auseinandersetzt“. Der Preis ist gestiftet vom DGB Bezirk Nord und mit 5.000 Euro dotiert.

Bettina Fuchs (IG BAU) ist Rechtsschutzbeauftragte der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar Umwelt (BAU) Region NORD, Büro Lübeck und seit 2009 Jurymitglied.

Birte Günther (NGG) ist hauptamtlich Beschäftigte der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten und schon mehrfach als Jurymitglied im Einsatz gewesen.

Carsten Gutjahr (GdP) ist bei der Kriminalpolizei in Lübeck beschäftigt und als bekennender Dokumentarfilmfan Jurymitglied.

Elisabeth Reinert (GEW) ist Ganztagsschul-Koordinatorin a. D. und langjähriges Mitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Im Ruhestand vertritt sie nun die GEW-Senioren.

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Bernd Sahling (DE) – Autor, Regisseur, Medienpädagoge

Bernd Sahling ist beratendes Mitglied der Jury. Er ist Autor, Regisseur, Fotograf und Medienpädagoge. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt im Bereich Kinderfim. Sein Werk „Blindgänger“ (2004) wurde mit dem Deutschen Filmpreis als bester Kinder- und Jugendfilm ausgezeichnet.

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Filmforum

Jury CineStar-Preis

Die CineStar-Gruppe, einer der Hauptsponsoren der Nordischen Filmtage Lübeck, ist Preisstifter für den besten Kurzfilm im Filmforum, der norddeutschen Sektion des Festivalprogramms. Der CineStar-Preis wurde 2012 erstmalig vergeben und ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Jury verleiht darüber hinaus eine lobende Erwähnung, die mit einer Begutachtung durch die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) verbunden ist.

Britta Dittmann (DE) – Buddenbrookhaus Lübeck, Vizepräsidentin Heinrich Mann-Gesellschaft

Britta Dittmann, geb. 1967 in Lübeck, studierte Neuere Deutsche Literaturwissenschaften und Kunstgeschichte in Kiel. Seit 1997 ist sie für das Buddenbrookhaus in Lübeck tätig. 2001 übernahm sie die Leitung des Archivs und der Bibliothek. Ihre Schwerpunkte sind neben der Geschichte des Buddenbrookhauses die Publikationen zu Heinrich und Thomas Mann und Literaturverfilmungen von deren Werken. Sie ist Vizepräsidentin der Heinrich Mann-Gesellschaft.

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Steffen Goldkamp (DE) – Regisseur

Steffen Goldkamp, geb. 1988 in Damme, studierte an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg und an der École des Beaux-Arts in Paris. 2015 war er mit „Wallenhorst“, einem dokumentarisch-experimentellen Porträt über seinen Heimatort, erstmals im Filmforum vertreten. Sein Abschlussfilm „Nach zwei Stunden waren zehn Minuten vergangen“ feierte bei den Filmfestspielen Venedig in der Reihe Orizzonti Premiere und gewann 2020 den CineStar-Peis der Nordischen Filmtage. Er lebt und arbeitet in Hamburg.

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Stine Wangler (DE) – Kurzfilm Agentur Hamburg e. V.

Stine Wangler, geb. 1985 in Rostock, studierte an der Leuphana Universität in Lüneburg und an der Universität in Glamorgan in Wales. Ihre Abschlussarbeit im Fach Kulturwissenschaften schrieb sie über Kurzfilme im Internet. Seit 2012 arbeitet sie bei der Kurzfilm Agentur Hamburg e. V. und ist für den Vertrieb und Ankauf von Lizenzen für Kurzfilme zuständig. Sie ist langjähriges Sichtungsmitglied des Deutschen Wettbewerbs beim Kurzfilm Festival Hamburg und arbeitet als Fotografin.

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Kinder- und Jugendfilme

Jury Kinder- und jugendfilmpreis der Gemeinnützigen Sparkassenstiftung

Der 1983 von den Nordischen Filminstituten gegründete Preis wird seit 1993 von einer Fachjury verliehen. Mit ihm wird die beste nordische Produktion im Bereich Kinder- und Jugendfilm ausgezeichnet. Seit 2008 wird der Preis von der Gemeinnützigen Sparkassenstiftung zu Lübeck finanziert. Er ist mit 5.000 Euro dotiert.

Horst Peter Koll (DE) – Journalist, Kurator

Horst Peter Koll, geb. 1956, war bis 2017 Chefredakteur des filmdienst und für zwei Jahre auch bei der KJK Kinder- und Jugendfilmkorrespondenz. 1985 bis 2018 arbeitete er als Redakteur für das Lexikon des Internationalen Films. 2008 bis 2013 war er als Mitglied des Ausschusses für Kinderfilmförderung der BKM tätig. Heute wirkt er als freier Journalist, Schwerpunkte Film, Kinderfilm und Jazz, Mitglied des Fördervereins Deutscher Kinderfilm und schreibt als Kolumnist im Kölner Stadtanzeiger („Filme für Kids“). Er kuratiert Filme mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendfilme für das VoD-Portal filmfriend.de.

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Lukas von Horbatschwesky (DE) – Schauspieler

Lukas von Horbatschwesky, geb. 2000, ist Schauspieler. 2018 machte er Abitur in Reinbek bei Hamburg. Als 2019 für die dritte Staffel der Jugendwebserie „Druck“ eine Besetzung für die Rolle des David Schreiber gesucht wurde, bewarb er sich und wurde schnell zum Fanliebling. Es folgten Rollen u. a. bei „SOKO Leipzig“, im Kurzfilm „Kartoffelkönige“ von Caroline Büchele und in der ARD-Mini-Serie „Käthe und ich“. 2020 wurde er für den New Faces Award der Wochenzeitschrift Bunte nominiert.

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Kim Strobl (AT) – Regisseurin, Produzentin

Kim Strobl, geb. 1982, studierte Film & TV Produktion und Regie in London. Danach machte sie zwölf Jahre Produktionserfahrung in Film, Werbung und Fernsehen. Sie führte Regie bei acht Kurzfilmen und gewann dafür zahlreiche Preise, u. a. den BAFTA. Mit ihrem Debüt-Spielfilm „Madison“ gewann sie den Baumhaus/Boje Medienpreis bei der Akademie für Kindermedien 2015/16, sowie den Kinder-Medien-Preis „Der Weiße Elefant“ für die beste Kinoproduktion.

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Radisson Blu Senator Hotels Kinderjury-Preis

Der Preis der Kinderjury wurde 1998 vom Schleswig-Holsteinischen Jugendministerium ins Leben gerufen und wird seither von der jüngsten Jury der Nordischen Filmtage Lübeck vergeben: Lübecker Kinder wählen den besten Film des Festivals für Kinder bis 12 Jahre. Das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro wird seit 2011 vom Radisson Blu Senator Hotel Lübeck gestiftet.

Kinderjury: Clara, Greta, Irma, Jon, Jonte, Lientje, Malte

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Sektionsübergreifend

Preis des Freundeskreises für das Beste Spielfilmdebüt

Der Freundeskreis der Nordischen Filmtage Lübeck, 1997 ins Leben gerufen und 2006 als Verein konstituiert, engagiert sich seit vielen Jahren für das Festival. Die 320 Mitglieder des Freundeskreises sind große Filmfans, nun werden sie zu einer außergewöhnlichen Jury: Sie vergeben den mit 7.500 Euro dotierten Preis für das beste Spielfilmdebüt, um junge Nachwuchstalente aus dem Norden zu fördern und zu motivieren, interessante Stoffe und Geschichten auf die Leinwand zu bringen.

 Im Wettbewerb sind programmfüllende Erstlingswerke im Spielfilmformat aus den Sektionen „Wettbewerb Spielfilme“, „Kinder- und Jugendfilme“ und „Filmforum“.

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Preis der Jugendjury

Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wird von der Hansestadt Lübeck gestiftet und von einer vierköpfigen Jury, bestehend aus Jugendlichen im Alter von 16 bis 19 Jahren, vergeben. Er geht an einen Film aus dem Festivalprogramm, der sich am gelungensten mit der Lebensrealität junger Menschen auseinandersetzt bzw. neue Perspektiven darauf vermittelt.

Jugendjury: Calvin, Frederike, Jess, Josefine

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